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Werner Thomas 
Carl Orff – De temporum fine comoedia. Perspektiven einer neuen Werkbegegnung 
Eine Sonderpublikation des Orff-Zentrums München 
München 2010 
140 Seiten 
€ 12,-


Werner Thomas (1910–2011), seit den 1950er-Jahren Mitarbeiter und Freund von Carl Orff, widmete sich in diesem Buch dem letzten Bühnenwerk des Komponisten, De temporum fine comoedia (1973/81).
Im ersten Teil bietet der Autor eine interpretierende Beschreibung der endgültigen Fassung von 1981; im zweiten Teil gibt er Einblicke in die Entstehungsgeschichte, vor allem in den Vorgang der Textfindung, und beleuchtet die Herkunft wie auch die tiefere Bedeutung der Kernsätze des Werks.
Orff setzte sich in seinem »Opus summum« als Komponist und Theatermann mit Fragen auseinander, die das Ende der Zeiten und die letzten Dinge betreffen und die auch heute noch jeden Menschen bewegen. In diesem Buch wird der Leser einbezogen in eine spannende und überraschende Spurensuche quer durch zweieinhalb Jahrtausende europäischer Geistesgeschichte.